Kolik und Magengeschwür - gibt es einen Zusammenhang?

Equine 74

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EGUS, Gastritis und Kolik - was ist belegt?

Magengeschwüre und Koliken beim Pferd hängen zusammen – der Zusammenhang wirkt in beide Richtungen: Koliken können Magengeschwüre verursachen, und bestimmte Magenprobleme können Koliken auslösen.

Studien zeigen, dass Magengeschwüre (EGUS) bei Pferden mit Kolik häufig nachweisbar sind. Insbesondere Stress, Fütterungspausen, Transport, Klinikaufenthalt und bestimmte Medikamente können die Entstehung oder Verschlechterung von Magenläsionen begünstigen. Gleichzeitig ist wichtig zu unterscheiden: Bei starken akuten Koliken sind Magengeschwüre oft ein Begleitbefund, nicht zwangsläufig die primäre Ursache der Bauchschmerzen.

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Was die Forschung zeigt

Kolik kann Magengeschwüre verursachen

Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass Pferde während oder nach einer Kolik häufig Magenläsionen entwickeln oder bestehende Geschwüre sich verschlimmern. Die Hauptfaktoren sind:

Stress und Schmerz: Während einer Kolik produziert der Magen kontinuierlich Magensäure – auch wenn das Pferd nicht frisst. Der Stress erhöht die Säureproduktion zusätzlich, während die schützende Schleimschicht durch fehlende Futteraufnahme fehlt.

Fasten: Bei Koliken wird oft die Futteraufnahme reduziert oder komplett eingestellt. Ohne Futter im Magen kann die Magensäure die ungeschützte Schleimhaut angreifen.

Medikamente: Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) wie Phenylbutazon oder Flunixin, die häufig zur Schmerzbehandlung bei Koliken eingesetzt werden, können die Magenschleimhaut schädigen – besonders im drüsenhaltigen Magenbereich.

Klinikaufenthalt: Transport, fremde Umgebung, veränderte Fütterung und medizinische Eingriffe bedeuten enormen Stress für das Pferd und fördern die Entstehung von Magengeschwüren.

Magengeschwüre können Kolik auslösen

Die wissenschaftliche Literatur zeigt auch den umgekehrten Zusammenhang: Bestimmte Magenveränderungen können selbst Koliksymptome verursachen oder begünstigen.

Pylorusläsionen: Veränderungen am Magenausgang (Pylorus) – besonders im drüsenhaltigen Bereich – können die Magenentleerung stören. Das führt zu Futterstau, Völlegefühl und Bauchschmerzen. Studien zeigen, dass Pferde mit chronischen Pylorusläsionen häufig wiederkehrende, schwer einzuordnende Koliken haben.

Chronische Magenüberladung (Gastric Impaction): Wenn sich der Mageninhalt nicht normal weiterbewegt, kommt es zu einer Ansammlung von Futter im Magen. Dies kann mit Koliksymptomen einhergehen – oft chronisch und wiederkehrend.

Unspezifische Symptome: Magenprobleme äußern sich nicht immer eindeutig. Manche Pferde zeigen nur leichtes, wiederkehrendes Unwohlsein, das als "Kolik" interpretiert wird, ohne dass eine Darmursache gefunden wird.

Ein zentraler Punkt aus der Forschung: Es gibt keine direkte Korrelation zwischen dem Schweregrad von Magengeschwüren und der Intensität von Kolikschmerzen.

Das bedeutet konkret:

  • Pferde mit ausgeprägten Magengeschwüren können milde oder gar keine Koliksymptome zeigen
  • Pferde mit schwerer Kolik haben oft andere primäre Ursachen (Darmverschluss, Verdrehung, Entzündung), selbst wenn gleichzeitig Magengeschwüre vorliegen
  • Bei unklarer oder wiederkehrender Kolik sollte der Magen als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen werden

 

Aus der Tierarztpraxis - Frau Dr. Katharina Mang im Interview

Frau Dr. vet. Katharina Mang betreibt ein eigenes Rehazentrum für Pferde in Oggelshausen, ist selbst praktizierende Veterinärmedizinerin und Chiropraktikerin nach IAVC (International Academy of Veterinary Chiropractic). Im Interview mit Equine 74 Gastric teilt Dr. Katharina Mang ihre Erfahrungen zum Thema Magengeschwüre beim Pferd, deren Zusammenhang zu Koliken und den Einfluss der Haltung.

1. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Magengeschwüren, einer Gastritis und einer Kolik? 


Ja, es gibt mit Sicherheit einen Zusammenhang zwischen EGUS (Equine Gastric Ulcer Syndrome; Magengeschwüren beim Pferd) und einer Kolik beim Pferd. Durch die Erfahrung in der Klinik, konnten wir oft feststellen, dass undefinierbare Koliken, die oft sehr stark sind, bei denen beim Rektalbefund auf den ersten Blick nichts zu finden ist, oft durch eine Gastritis ausgelöst wurden.

Bei solchen Pferden haben wir nach einer eingehenden Untersuchung, eine Gastroskopie durchgeführt und konnten sehen, dass diese Befunde wirklich die Auslöser für diese Koliken waren. Wenn wir in der Fahrpraxis eine Kolik haben, haben wir selten ein Endoskop dabei, deshalb denke ich, dass die Dunkelziffer von Koliken, die auf eine Schleimhautentzündung oder auf Magengeschwüre zurückzuführen sind, dementsprechend hoch ist. 

2. Tritt dieser Zusammenhang erfahrungsgemäß aktuell häufiger auf als in der Vergangenheit?

Ich glaube allgemein, dass das Thema EGUS (Equine gastric ulcer Syndrome) beim Pferd immer mehr wird. Zum einen, weil wir immer mehr die Möglichkeit haben durch moderne Forschung und Geräte eine Gastritis/EGUS zu diagnostizieren, zum anderen wird immer häufiger ein Augenmerkt auf den Magen des Pferdes gelegt. Außerdem ist die Frage: Wie werden unsere Pferde gehalten, gefüttert und bewegt?

Häufig führt die falsche Haltungsform, Raufuttereinsparungen, dementsprechend viele Fresspausen und Bewegungsmangel zu Problemen. Dies sind für viele Pferde wahre Stressfaktoren. Es müssen meines Erachtens bei dieser Frage drei Sparten berücksichtigt werden: Zum einen das Voranschreiten von der Medizin und der Technik, zum zweiten oft die falsche Haltung bzw. Fütterung und zum dritten, das Stresspensum des jeweiligen Pferdes. 

3. Was sind die häufigsten Ursachen für Magengeschwüre und Schleimhautreizungen beim Pferd und spielen Umweltfaktoren, wie zum Beispiel die Haltung, eine Rolle bei der Entstehung?

 

Wir haben hier verschiedene Punkte zu beachten: Fütterung, Haltung, Stress, Bewegung, und physikalische/ chemische Ursachen. In Anbetracht dieses komplexen Themas glaube ich muss man wirklich sein Augenmerk auf alle diese Punkte richten. Bei der Fütterung sind lange Fresspausen, schlechtes bzw. nicht ausreichendes Raufutter und zu viel Kraftfutter ein großer Punkt. Bei der Haltung scheiden sich die Geister, jedoch sollte man hier wirklich schauen: Was funktioniert für mein Individuum Pferd am besten. Stress kann sowohl in der Box als auch im Offenstall entstehen.

Bei langen Fütterungspausen verdaut der Magen nur noch stoßweise und nicht wie ursprünglich beim Urpferd nahezu kontinuierlich. Kleine Mengen an Futter über den Tag verteilt sind besser, als zwei Mal täglich große Mengen. Physikalische und chemische Ursachen sollten natürlich auch immer in Betracht gezogen werden, wie zum Beispiel: Kaubeschwerden, Magenparasiten, Koppen, Medikamente usw. Es muss mehr auf das Individuum Pferd eingegangen werden! 

4. Wie kommt eine erhöhte Magensäureproduktion beim Pferd zustande?

Magensäure beim Pferd wird im Drüsenanteil des Magens kontinuierlich gebildet, also unabhängig von der Nahrungsaufnahme und rund um die Uhr. Vor allem durch Stress wird vermehrt Säure produziert. 

5. Wie äußern sich die Symptome von Magengeschwüren?

Die Symptomatik ist oft ganz unterschiedlich. Von mangelnder Gewichtszunahme, leichter Apathie, Aggression, Unlust beim Reiten bis hin zur Kolik kann das vieles beinhalten. Aus chiropraktischer Sicht können immer wiederkehrende Probleme im Widerristbereich ein Indiz sein.  Die Hyperempfindlichkeit in Bauch- und Sattellage sowie am Brustbein sind für mich ebenso Anzeichen.

Außerdem frage ich mich: Wie steht das Pferd im allgemeinen da?  Pferde die einfach ganz schlecht zunehmen oder einen sehr hochgezogenen Bauch in Richtung Flanke haben, sind meist sehr angespannt, was auch ein Hinweis auf Magengeschwüre sein kann. Zusätzlich schaue ich mir den Stall, das Futter und die Haltung an. 

6. Wie diagnostizieren Sie Magengeschwüre? 


Dies ist nicht immer ganz einfach, die Symptomatik ist sehr wichtig. Manchmal gibt ein Blutbild ein wenig Aufschluss oder eine Gastroskopie, welche allerdings nur eine Momentaufnahme ist. Meist wird eine sogenannte diagnostische Therapie durchgeführt. Bessern sich die Symptome nach dem Einsatz entsprechender Medikamente, sind Ulzerationen als Ursache wahrscheinlich. 

7. Welche Erfahrungen haben Sie mit Equine 74 Gastric gemacht?

Von einem Patienten wurde mir von Equine 74 Gastric berichtet. Die pelletierte Form macht die Aufnahme von Equine 74 Gastric besonders einfach. Oftmals ist die Fütterung von Supplementen in Pulverform ein großes Problem, da die Pferde dies nicht fressen wollen. Außerdem finde ich die Größenmengen sehr gut, da man die Möglichkeit hat, dass Produkt zu testen oder es auf Dauer zu füttern. 

Die Resonanz ist sehr gut. Wenn ich einen Magen behandle nutze ich zu Beginn Omeprazol. Als Begleitung gebe ich den Patienten Equine 74 Gastric an die Hand. Das funktioniert super, da es nach der Omeprazolkur keinen abrupten Abbruch gibt. Wichtig ist allerdings auch, dass die äußeren Umstände, sprich die Haltung der Pferde, angepasst wird.

8. Für wen ist Equine 74 Gastric geeignet?

Equine 74 Gastric ist für ein breites Pferdespektrum geeignet. Besonders stressanfällige Pferde können so gut unterstützt werden. Wenn man zum Beispiel auf ein Turnier fährt oder die Pferde, die kein stabiles Nervenkostüm haben, großen Belastungen ausgesetzt werden, gebe ich das Mittel gerne an die Hand, sodass es gar nicht erst zu einer Magenschleimhautreizung oder Geschwüren bei den Pferden kommt. Jedoch sollten alle anderen Faktoren immer bestens angepasst werden. Vorsorge ist besser als Nachsorge.

9. Wird sich in Zukunft die Haltung der Pferde anpassen?

Ich denke, dass sich die Faktoren „Pferdehaltung und -Fütterung“ in den nächsten Jahren noch mehr anpassen werden, da es ein wichtiges Thema ist und sogar an Relevanz zunehmen wird.

 


 

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen zeigen: Der Zusammenhang zwischen Magengeschwüren und Koliken ist real – aber komplex.

Wann sollte der Magen bei Kolik untersucht werden?

Eine Gastroskopie ist nicht bei jeder Kolik notwendig oder sinnvoll. Es gibt jedoch Situationen, in denen der Magen als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden sollte:

Bei wiederkehrenden Koliken: Wenn dein Pferd immer wieder Koliksymptome zeigt, ohne dass eine klare Darmursache gefunden wird, können chronische Magenprobleme dahinterstecken.

Bei unklaren Bauchschmerzen: Leichte bis mittelstarke Bauchschmerzen, die beim Rektalbefund keinen auffälligen Darmbefund zeigen, können vom Magen ausgehen.

Nach schweren Koliken: Wenn dein Pferd eine schwere Kolik durchgemacht hat – besonders mit Klinikaufenthalt, Narkose und Schmerzmittelgabe – ist das Risiko für Magengeschwüre deutlich erhöht.

Bei typischen Begleitsymptomen: Verminderte Futteraufnahme, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder Leistungsabfall können auf Magenprobleme hinweisen.

Wichtig: Ob eine Gastroskopie sinnvoll ist, beurteilt dein Tierarzt nach gründlicher klinischer Untersuchung

Risikofaktoren erkennen

Manche Pferde haben ein höheres Risiko sowohl für Koliken als auch für Magengeschwüre, dazu gehören vor allem:

  • Stressbelastung: Transport, Turniere, Stallwechsel, Rangordnungskämpfe, Trennung von Artgenossen

  • Fütterungsmanagement: Lange Fresspausen (mehr als 4 Stunden ohne Raufutter), unregelmäßige Fütterungszeiten, zu viel Kraftfutter, zu wenig Raufutter

  • Medikamente: Regelmäßige oder hochdosierte Gabe von Schmerzmitteln (NSAIDs wie Phenylbutazon)

  • Haltung: Boxenhaltung ohne ausreichend Sozialkontakt und Bewegung

  • Leistungsdruck: Intensives Training, besonders bei jungen oder sensiblen Pferden

Vorbeugung

Die gute Nachricht: Viele Risikofaktoren lassen sich durch gutes Management reduzieren.

Raufutter rund um die Uhr: Der Magen deines Pferdes produziert ständig Säure. Nur kontinuierliche Raufutteraufnahme schützt die Magenschleimhaut. Ideal sind Fresspausen von maximal 4 Stunden.

Stressreduktion: Achte auf eine pferdegerechte Haltung mit Sozialkontakt, ausreichend Bewegung und einer stabilen Routine. Auch bei unvermeidbarem Stress (Turnier, Tierarztbesuch) kannst du unterstützen.

Kraftfutter anpassen: Füttere Kraftfutter in kleinen Portionen und immer nach Raufutter. Vermeide große Mengen Stärke und Zucker. Mehr dazu: Warum Hafer das ideale Kraftfutter ist

Regelmäßige Kontrolle: Beobachte dein Pferd aufmerksam. Verhaltensänderungen, verminderter Appetit oder wiederkehrende leichte Unwohlsein können frühe Warnzeichen sein.

Nach Koliken: Besonders nach einer Kolik ist der Magen gefährdet. Achte auf schonende Anfütterung, vermeide Stress und besprich mit deinem Tierarzt, ob vorbeugende Maßnahmen sinnvoll sind.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Magengeschwür und Kolik

Können Magengeschwüre allein eine Kolik auslösen?

Ja, das ist möglich – insbesondere wenn Veränderungen am Magenausgang (Pylorus) die Magenentleerung stören oder eine chronische Magenüberladung vorliegt. Häufiger sind Magengeschwüre jedoch ein Begleitbefund bei Koliken, deren primäre Ursache im Darm liegt. Bei wiederkehrenden, unklaren Koliken sollte der Magen gezielt untersucht werden.

Wie erkennt man eine "Magenkolik"?

Eindeutige Symptome gibt es nicht. Hinweise können sein: leichte bis mittelstarke, oft wiederkehrende Bauchschmerzen, verminderte Futteraufnahme, Speicheln, Zähneknirschen oder Unwohlsein nach der Fütterung. Eine sichere Diagnose liefert nur die Gastroskopie.

Braucht jedes Kolikpferd eine Gastroskopie?

Nein. Bei akuten Koliken steht die Stabilisierung im Vordergrund. Eine Gastroskopie wird erwogen bei wiederkehrenden Koliken ohne klare Ursache, chronischen Bauchschmerzen, nach Klinikaufenthalten oder wenn weitere Symptome auf Magengeschwüre hindeuten. Ob eine Gastroskopie sinnvoll ist, beurteilt dein Tierarzt nach gründlicher klinischer Untersuchung.

Wie lange nach einer Kolik besteht ein erhöhtes Risiko für Magengeschwüre?

Das Risiko ist in den ersten Tagen bis Wochen nach einer Kolik am höchsten – bedingt durch Fasten, Schmerzmittel, Stress und möglichen Klinikaufenthalt. Bestehende Läsionen können sich aber auch noch Wochen später bemerkbar machen. In dieser Phase sind schonende Anfütterung und aufmerksame Beobachtung besonders wichtig.

Heilen Magengeschwüre nach einer Kolik von selbst?

Nicht zuverlässig. Leichte Schleimhautreizungen können bei gutem Management (kontinuierliches Raufutter, Stressreduktion) abheilen. Ausgeprägte Magengeschwüre benötigen in den meisten Fällen eine gezielte tierärztliche Behandlung.

Kann ich Magengeschwüren nach einer Kolik vorbeugen?

Ja, teilweise. Wichtig sind: so kurze Futterpausen wie möglich (maximal 4 Stunden), Raufutter vor jeder Medikamentengabe, Stressreduktion und schonende Anfütterung nach überstandener Kolik. In Risikosituationen kann dein Tierarzt auch vorbeugende Medikamente oder Magenschutzpräparate empfehlen.

Magengesundheit und Kolikprävention gehören zusammen

Der Zusammenhang zwischen Magengeschwüren und Koliken ist keine Einbahnstraße – sondern ein Kreislauf, den gutes Management durchbrechen kann. Kontinuierliche Raufutterversorgung, Stressreduktion und aufmerksame Beobachtung bilden das Fundament. Nach einer überstandenen Kolik verdient der Magen besondere Aufmerksamkeit, und bei wiederkehrenden oder unklaren Bauchschmerzen lohnt sich der Blick auf den Magen als mögliche Ursache. Im Zweifel gilt: Sprich mit deinem Tierarzt über die individuelle Situation deines Pferdes.

Quellen

Kläring, A. M. (2015). Auswirkungen von Kolikerkrankungen auf die Entstehung von Magenschleimhautläsionen beim Pferd [Dissertation, Freie Universität Berlin]. Refubium. https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/11312

Talbot, S. E., Tallon, R., & Dunkel, B. (2023). Clinical presentation and outcome of gastric impactions with or without concurrent intestinal lesions in horses. Journal of Veterinary Internal Medicine, 37(4), 1544–1551. https://doi.org/10.1111/jvim.16735

Albanese, V., Munsterman, A., & Klohnen, A. (2022). Prevalence of Gastric Ulceration in Horses with Enterolithiasis Compared with Horses with Simple Large Intestinal Obstruction. Veterinary Sciences, 9(11), 587. https://doi.org/10.3390/vetsci9110587

Vokes, J., Lovett, A., & Sykes, B. (2023). Equine Gastric Ulcer Syndrome: An Update on Current Knowledge. Animals, 13(7), 1261. https://doi.org/10.3390/ani13071261

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