Wolfgang Schade leitete 25 Jahre den Dressurstall des Holsteiner Verbandes in Elmshorn. In dieser Zeit brachte er Hengste wie Coriander, Lorentin und Dolany heraus. Mittlerweile hat er einen Ausbildungs- und Verkaufsstall in Hamburg-Blankenese aufgebaut. Und ist damit sehr erfolgreich. Um das Wohlbefinden seiner Pferde zu steigern, vertraut er auf die Wirkung von Equine 74 Gastric.


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Sind Probleme mit dem Magen für Ihre Pferde ein Thema? 

Wolfgang Schade: „Bis vor einiger Zeit waren Magenprobleme bei meinen Pferden überhaupt kein Thema. Zumindest bin ich bisher davon ausgegangen. Mittlerweile bin ich allerdings vom Gegenteil überzeugt.“

Warum ist das so?

Wolfgang Schade: „Ich bin der Meinung, dass unsere Pferde sensibler geworden sind, höher im Blut stehen. Aber nicht nur das. Alles hat sich weiterentwickelt: die Pferde, der Sport, die Medizin, aber auch die Reiter. Heutzutage macht man sich vielmehr Gedanken um das Wohlbefinden der Pferde. Da hängt ja auch der Erfolg von ab. Und davon wiederrum eine Menge Geld.“

Haben Sie das Gefühl, dass das Thema Magen im Pferdesport zugenommen hat?

Wolfgang Schade: „Ich bin mir eigentlich sicher, dass es so ist. Aber oft habe ich das Gefühl, dass unter den Kollegen nicht so gerne darüber gesprochen wird. Magengeschwüre oder Magenschleimhautreizungen sind da vielleicht noch ein Tabuthema. Schließlich wirken sie sich ja auch wertmindernd beim Pferd aus. Daher möchte vielleicht keiner, dass das betroffene Pferd schlecht geredet wird. Denn das geht ja bekanntlich schnell in der Szene.“

Sie sprechen davon, dass der Sport sich weiterentwickelt hat. Welche Auswirkungen hat das für die Pferde?

Wolfgang Schade: „Der Sport ist schnelllebiger geworden, die ganze Turnierwelt hat sich total globalisiert. Die Top-Pferde reisen von Turnier zu Turnier. Während früher Übernachtungsturniere die Ausnahme waren, sind sie heute an der Tagesordnung. 80 Prozent aller Turniere, die ich besuche, sind mit längeren Reisen im Transporter, Übernachtung im Stallzelt und fremder Atmosphäre und mit dem Abrufen von Spitzenleistungen verbunden. Das ist für viele Pferde mit großem Stress verbunden. Und Stress ist ja bekanntlich ein großer Indikator für Magengeschwüre. Deshalb versuchen mein Team und ich auf dem Turnier die Abläufe möglichst genauso so wie zu Hause zu gestalten. Denn Pferde sind Gewohnheitstiere.“

Und dazu gehört auch das Futtermanagement, nicht wahr?

Wolfgang Schade: „Ja, auf jeden Fall. Dazu gehört alles. Und zwar sowohl für die Pferde, die bereits im Top-Sport angekommen sind als auch für die Nachwuchspferde. Ein wichtiger Bestandteil meines Futtermanagements in mittlerweile das Supplement Equine 74 Gastric.“

Um was für eine Art von Zusatzfuttermittel handelt es sich bei Equine 74 Gastric und wie sind die darauf gekommen, es zu füttern?

Wolfgang Schade: „Equine 74 Gastric ist ein 100%iges Naturprodukt. Seine schwammähnliche Struktur und der hohe Kalziumgehalt sorgen dafür, dass überschüssige Magensäure sehr gut abgepuffert werden kann. Mich haben vor allem zwei Dinge von Equine 74 Gastric überzeugt: Zum einen seine Wirkung. Seit meine Pferde das Supplement bekommen, fahre ich perfekt. Eines meiner Top-Pferde, das früher immer Probleme mit dem Fressen hatte, oft zu dünn war und mit Omeprazol behandelt wurde, ist mittlerweile eher zu dick als zu dünn. Seit dieses Pferd Equine 74 Gastric bekommt, kann es auf Omeprazol komplett verzichten.


Aber auch den Youngstern tut es gut. Ich habe das Gefühl, dass es ihnen in der doch stressigen Zeit des Anreitens und Ausbildens unheimlich gut tut. Außerdem ist die Wirkung von Equine 74 Gastric anhand wissenschaftlicher Studien belegt. Dieses Gesamtpaket aus Wirkung und wissenschaftlichem Nachweis hat mich einfach überzeugt.“

 

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