Hanne Brenner ist die erfolgreichste deutsche Para-Dressurreiterin. Seit ihrer ersten Weltmeisterschaft im dänischen Aarhus 1999 gehörte sie annähernd bei jedem Championat zur deutschen Equipe. Und das mit Erfolg. Unzählige Medaillen bei Deutschen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Paralympics hat Hanne Brenner gesammelt.

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Seit vielen Jahren lebt und trainiert sie mit Dorte Christensen auf deren Reitanlage im rheinhessischen Wachenheim. Worauf es den beiden im punkto Pferdemanagement ankommt, hat Hanne Brenner im Interview mit Equine 74 berichtet.

Sie sind mit Ihren Pferden national und international unterwegs. Wie häufig müssen Ihre Pferde auf Reisen gehen?

Hanne Brenner: „Wir sind mit unseren Championatspferden an zwölf bis fünfzehn Wochenenden im Jahr mit Übernachtung unterwegs. Entweder fahren wir zu Kaderlehrgängen oder zu den großen Qualifikationsturnieren in Mannheim, Werder und Überherrn. Dort entscheidet sich dann, welche Reiter für das jeweilige Championat qualifiziert werden. Und bei den Championaten direkt sind wir dann von rund zehn Tagen bis zu drei Wochen (bei den Paralympics) mit unserem Pferd auf der Reise. Während der Turniersaison reiten wir an den freien Wochenenden mit all‘ unseren Pferden je nach Ausbildungsstand auf regionalen Turnieren hier im Umkreis von 100 Kilometern.“

Wie kommen die Pferde damit zurecht?

Hanne Brenner: „Eigentlich ganz gut. Die Pferde sind das Fahren mit dem Anhänger gewohnt und haben auch keine Probleme mit größeren Reisen mit dem LKW oder Flugzeug. In fremden Ställen fühlen sie sich eigentlich alle schnell wohl, aber aufgeregt sind sie natürlich schon ein bisschen.“

Ist das auch während einer Prüfung ein Problem?

Hanne Brenner: „Nein, zum Glück nicht. Bisher haben sich unsere Pferde vor allem in den Prüfungen immer vorbildlich benommen.“

Haben Sie ein Pferd im Stall, das besonders auf Stress reagiert?

Hanne Brenner: „Mein Wallach Kawango ist an sich ein sehr sensibles Pferd. Er ist sehr speziell und es hat lange gedauert bis wir zueinander gefunden haben. Er kann sich in bestimmten Situationen ziemlich aufregen. Ich glaube schon, dass er empfänglich für Stress ist und bin froh, dass ich ihn (und die anderen Pferde auch) etwas unterstützen kann mit dem Supplement Equine 74. Das verringert die stressbedingten Faktoren von Turnierpferden spürbar. Auch Pferde, die fast keine Stress-Symptome zeigen, sind doch immer aufgeregt von der jeweilig neuen Situation.“

Was unternehmen Sie dagegen?

Hanne Brenner: „ Wir sind keine Selbsterzeuger und müssen deshalb unser Heu zukaufen. Das hat eine gleichbleibend sehr gute Qualität und wir sind darauf bedacht, keine langen Fresspausen zu haben. Trotzdem gibt es immer mal wieder Bestandteile in einem Heuballen, auf die die Pferde zum Beispiel mit Kotwasser reagieren. Das ist einfach nicht zu vermeiden, aber seitdem wir unseren Pferden zusätzlich das Supplement Equine 74 geben, haben wir deutlich weniger Probleme mit Kotwasser.

 

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